Kino
Riverboom: als Reporter in Afghanistan
Über zwanzig Jahre nach dem Einmarsch der US-Truppen in Afghanistan bietet der Dokumentarfilm einen Einblick in den Alltag und den Geist eines Landes im anhaltenden Ausnahmezustand.
Über zwanzig Jahre nach dem Einmarsch der US-Truppen in Afghanistan bietet der Dokumentarfilm einen Einblick in den Alltag und den Geist eines Landes im anhaltenden Ausnahmezustand.
Sich selbst besser verstehen, das möchte die Amerikanerin Ruth. Gemeinsam mit ihrem Vater begibt sich sich in Julia von Heinz neuestem Spielfilm in Polen auf die Spuren ihrer jüdischen Familiengeschichte.
Die Regisseurin von Reinas erzählt im Interview über die dominante Rolle des Vaters in ihrem Film. Und von ihrer eigenen Geschichte in Peru am Rande des Bürgerkriegs.
Die Schauspielerin Sandra Hüller über Karriereschübe, internationale Aufmerksamkeit und die filmische Zeitreise in die DDR, die ihr neuester Film Zwei zu eins ist.
Vor fünf Jahren schrieb die amerikanische Autorin und Journalistin Laura Lippman einen fiebrigen Noir-Thriller über den Preis, den Frauen für ihre Träume zahlen. Jetzt ist basierend auf der Vorlage eine wütende, ambitioniert gestaltete Serie entstanden.
Nach Poor Things tritt der griechische Regisseur stilistisch einen Schritt zurück, um die Gesetze und Abgründe der menschlichen Natur aufzuzeigen. Das Ergebnis ist nicht minder rätselhaft.