Kino
Das Mädchen und die Spinne
Eine Trennung, in der sich das ganze Umfeld, die ganze Wohnung verwickelt. Der zweite Teil der Zürcher-Trilogie ist ein innig-sinnlicher Wahn, der an der Berlinale den Regie- und den Fipresci-Preis gewonnen hat.
Eine Trennung, in der sich das ganze Umfeld, die ganze Wohnung verwickelt. Der zweite Teil der Zürcher-Trilogie ist ein innig-sinnlicher Wahn, der an der Berlinale den Regie- und den Fipresci-Preis gewonnen hat.
Ein Mann in Finnlands Weiten tötet Tiere für andere. Bald vergreift er sich aber auch an Menschen, obwohl er ein grosses Herz hat. Eine verwirrende Ausgangslange und einen Film, der diese Diskrepanzen gar nicht auflösen will.
Ein Blick auf das REGARD Kurzfilmfestival im Nordosten von Québec, in der Stadt Saguenay.
Der Dokumentarfilm über Robert Mapplethorpes Werk setzt auf Konvention und vermittelt dennoch eindrücklich die Kunst eines aussergewöhnlichen Fotografen, der die Grenzen des Zeigbaren weitete.
«Wenn die Medien unsere Denkräume übernommen haben, wie können unsere Gedanken die Medienräume zurückerobern?» Kevin B. Lee fragt sich in einem Videoessay von 2013, wie Montagen aus Bildern, Tönen und Worten zur Subversion medienvermittelter Realitäten beitragen können. Denn, so argumentiert er, die Bilder haben unsere Wahrnehmung und unser Denken überflutet, und die Sprache kann selbst in der Form souveräner Essays in der Tradition von Adorno, Montaigne oder Bacon nicht mehr argumentativ Schritt halten.
Wie waren die diesjährigen Kurzfilmtage in Oberhausen? Dennis Vetter blickt kritisch zurück und entdeckt dabei unter anderem die israelische Filmemacherin Raquel Chalfi.
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