Filmbulletin Print Logo
Image original

Wang Bing

Angesichts der starken Konkurrenz kam die Verleihung des Goldenen Leoparden an den chinesischen Dokumentarfilm Mrs. Fang in Locarno für viele eher überraschend. Andererseits ist dessen Regisseur Wang Bing alles andere als ein unbeschriebenes Blatt: Seit fast fünfzehn Jahren gilt er unter den Liebhabern des Dokumentarfilms als eine der heraus­ragenden Figuren seines Fachs. Noch vor der Bekanntgabe des ­Palmarès traf sich Filmbulletin mit Wang zum Gespräch.

Text: Till Brockmann / 12. Sep. 2017

Angesichts der starken Konkurrenz kam die Verleihung des Goldenen Leoparden an den chinesischen Dokumentarfilm Mrs. Fang in Locarno für viele eher überraschend. Andererseits ist dessen Regisseur Wang Bing alles andere als ein unbeschriebenes Blatt: Seit fast fünfzehn Jahren gilt er unter den Liebhabern des Dokumentarfilms als eine der heraus­ragenden Figuren seines Fachs. Noch vor der Bekanntgabe des ­Palmarès traf sich Filmbulletin mit Wang zum Gespräch.

Diesen Artikel können Sie in der Printausgabe von Filmbulletin lesen.

Ausgabe 6/2017 nachbestellen.

Dieser Artikel ist in der Printausgabe Nr. 6/2017 erschienen. Stöbern Sie in unserem Ausgabenarchiv.

Weitere Empfehlungen

Aus dem Archiv

18. Sep. 2023

Aki Kaurismäki: «Das Kino bringt mich um»

Der alternde Regiestar war schon immer wortkarg. Für Interviews ist er heute noch weniger zu haben als früher. Lesen Sie unser exklusives Gespräch mit Aki Kaurismäki aus dem Jahr 1996.