Filmbulletin Print Logo
Ausflug ins gebirg

Die Erweiterung der Pupillen beim Eintritt ins Hochgebirge

Das museale Ausstellen von audiovisuellen Werken hat Konjunktur. Aus Filmen ein eigenes Kunstwerk zu machen und dabei den Raum miteinzubeziehen, hat bisher noch kein Museum gewagt. Das Alpine ­Museum in Bern setzt mit der Filmcollage über die Beziehung des Menschen zum Berg auf Innovation und Experiment.

Text: Tereza Fischer / 29. Sep. 2015

Das museale Ausstellen von audiovisuellen Werken hat Konjunktur. Aus Filmen ein eigenes Kunstwerk zu machen und dabei den Raum miteinzubeziehen, hat bisher noch kein Museum gewagt. Das Alpine ­Museum in Bern setzt mit der Filmcollage über die Beziehung des Menschen zum Berg auf Innovation und Experiment.

Diesen Artikel können Sie in der Printausgabe von Filmbulletin lesen.

Ausgabe 6/2015 nachbestellen

Dieser Artikel ist in der Printausgabe Nr. 6/2015 erschienen. Stöbern Sie in unserem Ausgabenarchiv.

Weitere Empfehlungen

Essay

13. März 2017

Zwischenwelten als Spiegel des Lebens

Der Geisterfilm ist eines der beliebtesten Genres weltweit. Das Kino Thailands ist besonders spukfreudig, seine Geister verbreiten mehr als nur Schrecken: eine Betrachtung der Geisterfigur und ihrer Bedeutungsebenen quer durch die thailändische Filmindustrie. (nur im Print)

Essay

09. März 2016

Hotel im Kino

Wenn sie aus dem Hotel auschecken, sind die Figuren anders geworden. Dieser Filmort bietet als Mikrokosmos ausserhalb des Alltags Raum für Begegnungen, für Ein- oder Zweisamkeit, für allerlei Verbrechen und rauschende Bälle, für Kurzaufenthalte oder ein langes Refugium. Es herrscht ein buntes Kommen und Gehen in der langen Geschichte des Filmhotels.

Essay

21. März 2018

Dekor und Reduktion

Im Ausstattungsfilm ist weniger nicht mehr. Das lässt sich eindrücklich am Beispiel von Dominik Grafs Die ­geliebten Schwestern zeigen. Graf stellt das Dekor nicht in den Dienst der Figuren, sondern gibt ihm eine grössere Rolle. Über die Ausstattung kommt etwas Drittes ins Spiel, das alle Beziehungen zwischen den Figuren dynamisiert und das geschlossene System des Kostümfilms aufbricht.